in der 2. juniwoche erhalte ich einen anruf von heiko grigoleit (grigoleit consulting). er erzählt, er habe seine domain schon vor längerer zeit registriert. bisher seien mehrere anläufe seinerseits, die webseite zu gestalten, zugunsten seiner kundenprojekte zurückgestellt worden. er bittet mich um ein angebot. schnell sind wir uns handelseinig.

das briefing erfolgt telefonisch: branche it-consulting, individuell, sachlich prägnant, mit fokus auf präsentation der qualifikationen, farben blau und grau, sachlich informativ, bilder zu it-infrastruktur, rechenzentrum, netzwerk,…

mitte juni liegen ihm zwei layoutvorschläge vor. einer basierend auf reinem html, der zweite mit animation auf der homepage. er entscheidet sich für die komplexere lösung, die wir 1-zu-1 umsetzen dürften. wir richten einen online-projektordner ein. in diesem sammeln wir gemeinsam mit ihm geeignetes material. am 23. juni präsentieren wir ihm die basisprogrammierung auf unserem server.

nun ist es an ihm uns die seiteninhalte zu liefern. wir beginnen mit dem seitenbau: ausgewählte bilder anpassen und einarbeiten, texte einfügen, verlinkungen setzen. fertig.

abschließend fügen wir die suchmaschinenrelevanten daten ein. am 16. juli geht die seite online. www.grigoleit-consulting.de

wenige miuten später erhalte ich eine email von heiko: „danke für die professionelle arbeit an meiner neuen homepage“

ich sage: „danke | heiko | für die wunderbare zusammenarbeit. es hat uns viel spaß gemacht!“

eine ‚wm‘ retrospektive

11. juni 2010 – eröffnungsspiel der wm2010. deutschlandfahnen schmücken vielfach in unterschiedlichen größen verschiedenst befestigt unzählige balkone, hängen zwischen fenster und rahmen geklemmt die häuserwände herunter, schmücken autodächer, motorhauben, autospiegel,…

in den städten und beim public viewing ertönt der unbändige lärm erst einzelner, dann eine zunehmende anzahl an vuvuzelas. selbstjubelnde megafone mischen sich unter das getöse. die straßen sind wie ausgestorben. deutschland fiebert bei der wm. wie die medien es akribisch wochenlang vorbereitet haben.

für mich die gelegenheit die ruhe der natur zu suchen und zu genießen. eine radtour ohne hindernislauf! mit dem fahrrad ungehindert durch den schloßpark radeln; über die rheinpromenade, sonst bei solch herrlichem frühsommerlichen temperaturen übervölkert; weiter durch die urdenbacher kempe; allseits freie fahrt.

wundervoll! die welt gehört mir. die natur bleibt sich selbst überlassen, erblüht nur für mich. die sonne scheint nur für mich. freie parkbankwahl für den sonnenuntergang am rhein in benrath, baumberg, monheim, hitdorf,…

vier wochenenden freie fahrt und dazu ein logenplatz an der sonne. gut trainiert starte ich in den sommer. schade, dass die wm heute vorbei ist ;-))

ps: deutschland schafft es bis zum halbfinale und gewinnt letztlich das spiel um den 3. platz. gut gemacht.